
Ein Jahresrückblick ist eine wunderbare Gelegenheit, die Erlebnisse des Jahres aus der Distanz zu betrachten und sie objektiv(er) auszuwerten, als das im Alltag möglich ist. Dieses Jahr bin ich mit dem Jahresrückblick etwas spät dran. Das ist im Grunde symptomatisch für mein Jahr 2025, in dem es immer etwas zu tun, immer etwas zu planen oder immer etwas zu präsentieren gab. Ich habe Workshops und Einzelcoachings gegeben, bin als Kunstauktionatorin und Comic-Vorleserin aufgetreten, habe jede Menge Blogartikel geschrieben, im Radio gesprochen und in unterschiedlichen Kontexten vor Publikum gelesen und moderiert.
Mein Motto für 2025 war „Jetzt erst recht“ und das klingt für mich kraftvoll und auch ein bisschen trotzig. Beides habe ich in diesem vergangenen Jahr erlebt, Kraft und Trotz. Kraft für all die vielen verschiedenen Aufgaben, die Reisen, die neuen und alten Bekanntschaften. Und Trotz an Stellen, die schwierig starteten, die zunächst zäh waren und wo nicht klar war, ob der Einsatz sich lohnte. Der Trotz war 2025 ein guter Motivator für mich, denn früher ließ ich mich leicht entmutigen. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Ich habe erlebt, dass es sich lohnt, dranzubleiben, weiterzumachen und Rückschläge als momentan einzuordnen.
„Jetzt erst recht“: Mein Online-Einzelcoaching
Ein gutes Beispiel dafür ist mein Einzelcoaching „Authentisch Präsentieren!“. Als ich Ende 2024 damit begann, Online-Einzelcoachings anzubieten, waren einige erstmal skeptisch. Online an Stimme und Auftritt arbeiten – wie sollte das gehen? Doch ich war mir sicher: Das ist eine tolle Sache! Eine super Möglichkeit für alle, die wenig Zeit haben, weit weg wohnen oder sich in Gruppen nicht gut aufgehoben fühlen. Als sich dann nach und nach die ersten Interessent*innen bei mir meldeten, ging es los.
Üben in geschütztem Rahmen
Online-Coaching bietet viele Vorteile. Es ermöglicht, in der Ruhe des eigenen Zuhauses Herausforderungen zu analysieren, alte Muster zu hinterfragen, Übungen durchzuführen und am Ende zu mehr Klarheit und Selbstbewusstsein zu gelangen. Kurz: Es ist eine Art Präsentations-Ambulanz, die in kurzer Zeit größtmöglichen Erkenntnisgewinn in geschütztem Rahmen liefert.
Spaß am Präsentieren
Anfang 2025 startete „Authentisch Präsentieren!“ dann richtig durch und ich habe Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen damit unterstützen können. Mit dabei waren Menschen aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Jura, Kunst und Journalismus. Sie waren in Bewerbungssituationen, hatten Reden oder Interviews vor sich oder wollten ihre beruflichen Auftritte stärken. Alle haben innere und äußere Veränderungen eingeläutet, riesige Fortschritte gemacht und den Satz: „Ich stelle fest, Präsentieren macht mir eigentlich Spaß!“ habe ich immer wieder gehört. Und genau darum geht es bei „Authentisch Präsentieren!“. Die Freude am Präsentieren (wieder) finden und dem eigenen Anliegen Gehör verschaffen. Es ist eine wunderbare Aufgabe, Menschen auf diesem Weg zu begleiten!
Jetzt sitze ich also im tiefgefrorenen Berlin, blicke auf Eis und Schnee, und lasse das Jahr Revue passieren. Was war eigentlich sonst noch so los? Na, ich fang mal an:
Workshops: Empowerment durch Aktion
Meine „regulären“ Workshops, also die Workshops, die ich seit vielen Jahren meist in Berlin, fast immer in Präsenz gebe, habe ich auch 2025 wieder gegeben. Teils auf Deutsch, teils auf Englisch. Beim BBK Berlin z. B. finden meine beiden Workshops „How to pitch your art“ und „How to work with your voice“ grundsätzlich auf Englisch statt, da viele Künstler*innen aus aller Welt nach Berlin kommen und so diese tolle Unterstützung durch das BBK nutzen können. Beim Bildungswerk Berlin sind die Workshops hingegen immer auf Deutsch, „Wirkungsvoll reden“ heißt dort mein Angebot. Auch an der Humboldt-Uni arbeite ich auf Deutsch, wobei dieses Jahr sogar Schwedisch mit eingeflossen ist, denn die Teilnehmenden studierten allesamt Skandinavistik (oder: Nordeuropa-Studien, wie die korrekte Bezeichnung lautet), also genau das, was ich vor 15 Jahren selbst studiert habe.
Die Methode des Theaters führt zum Ziel
Ziel all dieser Workshop-Formate ist Empowerment durch Aktion. Seit 14 Jahren gebe ich Workshops mit Hunderten von Teilnehmenden. Mein größtes Learning dabei ist, dass Aktion der Weg zum Ziel ist. Lesen, Reden, Denken – alles gut, wichtig und hilfreich. Wenn es aber um aktive Dinge wie das Präsentieren vor Publikum geht, dann bewährt sich die jahrhundertealte Methode des Theaters: Proben! Ausprobieren, Revidieren und mit den gewonnenen Erkenntnissen erneut Proben – das ist der Weg! Entscheidend ist die respektvolle, empathische und wertschätzende Vermittlung. Dann finden wir unseren Ton, unseren Fokus und unsere Botschaft. Und auch wenn einige Teilnehmende zu Beginn Sorge haben, das sei nichts für sie, sie stünden nicht gern im Rampenlicht, gab es in 14 Jahren niemanden, der oder die am Ende nicht Spaß daran gefunden hätte. Und das motiviert mich immer wieder aufs Neue!
Workshops für Künstler*innen
Bei der Gesellschaft für Humanistische Fotografie und beim Goldrausch Künstlerinnen Verein sind die Workshops ein buntes Potpourri aus Deutsch und Englisch. Das ruft immer mal wieder Lachsalven und überraschende Wortkreationen hervor, und das ist ganz in meinem Sinne. Mittlerweile wurde in vielen Studien gezeigt, dass Lachen und Spaß an der Sache den Lernerfolg steigern. Darum lege ich großen Wert auf Humor – aber auch, weil ich es selbst gern lustig habe. Insgesamt habe ich 2025 15 Workshops gegeben, einige waren eintägig, andere mehrtägig.

Das war 2025 neu
Neu: Zusammenarbeit mit der Haufe Akademie
Anfang 2025 entschieden sich die Haufe Akademie und ich zu einer Zusammenarbeit. Schon lange hatte ich mit der Akademie geliebäugelt (ein Wort, das ich 2026 definitiv häufiger nutzen sollte, was für ein niedliches Wort!). Passenderweise ging es gleich im ersten Workshop, den ich für Haufe gab, um das Thema Wortschatz und Wortschatz-Erweiterung. Das waren zwei großartige Tage! Ich freue mich auf viele weitere Workshops in diesem Kontext!
Neu: Moderations-Workshop
Neu war 2025 ein Moderations-Workshop für junge Jurist*innen. Eine sehr fruchtbare und zielführende Zusammenarbeit in Vorbereitung auf ein mehrtägiges Event. Alle Teilnehmenden sollten moderieren, einige hatten bereits Erfahrung, andere nicht. Am Ende haben wir gemeinsam ein starkes Fundament gebaut, auf dem alle sich sicher fühlten und genau wussten, was sie auf der großen Bühne vertreten und wie sie die Gesprächsgruppen vorstellen wollten. Das Feedback war fantastisch und so ist ein Workshop-Format entstanden, das ich sicher wieder anbieten werde.
Ein Kurs voller Empowerment für die nächste Moderation! Ganz tolle Erfahrung! S. R. – Juristin
Es war großartig! Wir haben viele Themen behandelt, von Stimme und Körpersprache zu Raum einnehmen und auf unangemessene Beiträge adäquat reagieren. Nebenbei noch ein bisschen Team-Building. Danke! – A. K., Juristin
Vielen Dank für den gewinnbringenden und zielführenden Moderationsworkshop. Es wurde von Beginn an eine offene Atmosphäre geschaffen, die den Raum für Diskussion, Fragen und Lernen geschaffen hat. Das optimale Verhältnis von Theorie + Praxisübungen ermöglicht einen schnellen Lernerfolg. – M.-L. R., Juristin
Impulsvortrag „Nervosität überwinden“ in München
Im Juni 25 habe ich in München den Vortrag „Nervosität überwinden in Meetings und Gesprächen“ bei einem tollen Münchner Verlag präsentiert. Wie immer bei mir, war das Ganze sehr interaktiv gestaltet, so dass es ein wunderbares Miteinander und ein reger Austausch wurde. Ganz herzlichen Dank nach München nochmal! Ihr wart toll!

Nina hat uns mit ihrer offenen und erfrischenden Art gezeigt, wie wir Nervosität in Gesprächen und Meetings besser verstehen und gezielt abbauen können. Ich habe selten einen so motivierenden und praxisnahen Impulsvortrag erlebt – eine echte Bereicherung! Leitung Personal HR/Kaufmännische Leitung
Bilderbuchkino beim Verlagssommerfest – und gleich ins Fernsehen!
Ich liebe es, Veranstaltungen für Kinder mitzugestalten. Sei es beim jährlichen Kinder-Comictag bei Modern Graphics in Berlin (dieses Jahr am 6. September 2026 – save the date!), den ich seit Jahren moderiere, sei es die Reihe „Kinder lieben Comics“ beim Comicsalon Erlangen, die ich ebenfalls letztes Mal moderieren durfte, seien es kleine Adventslesungen in Buchläden. Ein absolutes Highlight in dieser Hinsicht war, an einem der schönsten Orte Berlins, 2025 das Sommerfest des Suhrkamp Verlags. Ich habe vier Versionen eines „Bilderbuchkinos“ für Kinder gelesen und moderiert – und gleich noch ein bisschen mit den Kleinen geplaudert. Damit bin ich dann gleich noch in die RBB Abendschau gekommen!

Comiclesungen in Hamburg und Berlin
Die Lesungen von „Die letzte Einstellung“ von Isabel Kreitz in Hamburg und Berlin waren etwas ganz Besonderes für mich. In dem Comic geht es um eine Filmproduktion kurz vor Ende des 2. Weltkriegs. Das Buch ist toll gezeichnet, wahnsinnig gut recherchiert und für mich, die ich selbst bei vielen Filmen mitgespielt habe, auch auf ganz persönlicher Ebene ein erhellender Blick in diese Zeit. Sehr empfehlenswerter Comic! Hier kannst du ihn bei einem lokalen Buchhändler meines Vertrauens kaufen (unbezahlte Werbung).

3 Lieblingscomics 2025
Mein Mann ist Comic-Händler (ich weiß, ich lebe den Traum!) und versorgt mich regelmäßig mit neuer Comic-Lektüre. Ursprünglich war ich vor vielen Jahren bei Asterix und Lucky Luke stehen geblieben, aber seit 10 Jahren erweitere ich permanent mein Repertoire. Die Links führen zum Laden meines Mannes. Der ist viel besser als Amazon & Co! Genau wie der Buchladen bei dir um die Ecke!
1. Die Frau als Mensch – Am Anfang der Geschichte. Von Ulli Lust. Reprodukt
Es passiert ja im Moment ständig, dass irgendwelche selbsternannte Internet-Hanseln uns erklären wollen, dass irgendwas „schon immer“ so und so war. „Schon immer“ wurden Frauen unterdrückt, „schon immer“ gingen nur Männer jagen, „schon immer“ hat sich der Stärkere durchgesetzt. Ulli Lusts tolles, spannendes, total aktuelles Buch zeigt uns, was diejenigen sagen, die sich wirklich mit der Materie beschäftigt haben. Nämlich, dass natürlich (wie könnte es anders sein) Frauen in Urzeiten bewundert und geehrt wurden und dass sie nicht nur Wurzeln sammelten, sondern aktive und wichtige Rollen in ihren Gemeinschaften spielten. Ulli Lust hat 2025 den Deutschen Sachbuchpreis für dieses großartige Buch erhalten. Sehr empfehlenswert!
2. Die kochenden Affen. Von Tine Steen. Avant-Verlag
Noch ein Steinzeit-Thema: Vom Ursprung der Menschheit in Verbindung mit dem Ursprung des Kochens berichtet Tine Steen witzig und kurzweilig, garniert mit garnicht so leckeren Steinzeitrezepten. Ein großer Spaß!
3. Soma. Von Judith Kranz. Reprodukt
Unglaublich toll gezeichnet kommt diese dystopische Geschichte mit wenigen Worten aus. Ich war hin und weg!
Sprechen in Radio und Fernsehen
Alle kostenlos in der ARD-Audiothek und der arte-Mediathek verfügbaren Radiosendungen, Podcasts und TV-Dokumentationen findest du hier. Die aktuellsten, also die, die 2025 entstanden sind, stehen oben. Je weiter du nach unten scrollst, desto älter werden die Produktionen (nichtsdestotrotz oft noch thematisch sehr interessant).









Die große Reise nach New York
Einer unserer Hochzeitsbesucher aus dem letzten Jahr (mehr Infos zum Thema Hochzeit findest du hier) lebt in New York und lud zum runden Geburtstag ein. Diese Gelegenheit nutzten wir, mein Mann und ich, zu einem ausgiebigen New York-Besuch. Es war Juni, das Wetter herrlich und wir liefen jeden Tag weit über 10.000 Schritte, um soviel wie möglich zu sehen.
Die Buchläden von New York
Da mein Mann Buchhändler und wir beide Literaturfans sind, standen jeden Tag Buchläden auf dem Programm: der wunderbare und riesengroße Strand Bookstore, in dem ein ganzer Tisch mit „banned books“ aufgebaut war, also Buchtiteln, die in diversen Bundesstaaten auf einer Verbotsliste stehen und aus Bibliotheken entfernt werden, der kleine feine Desert Island Comicbuchladen in Brooklyn und der reine Krimi-Buchladen The Mysterious Bookshop gleich bei uns um die Ecke. In diesen und auch in allen anderen Buchläden war es sehr leicht, mit den Inhabern ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und die Entwicklungen auf dem Buchmarkt und der Welt zu besprechen.
Comedy & Theater
Eine unerwartete Entdeckung war das Caveat, ein Ort für Comedy in der Lower East Side, der ein ausgefallenes Programm bietet. Wir haben uns dort gleich mehrere Shows angesehen, die z. B. Neurodivergenz als Comedy-Thema hatten. Spannend! In der Gegend haben wir dann beim Weiterwandern auch den wunderbaren St. Elisabeth Garden entdeckt und uns dort abgekühlt. Im Theater waren wir auch mehrmals, wirklich sensationell war „Book of Mormon“.
Mein Kinderbuchheld in der New York Library
Mein absolutes Highlight war die (für mich) überraschende Entdeckung der Original-Pu-der-Bär-Stofftiere in der New York Public Library. Ich liebe Bibliotheken, auch in Stockholm waren sie meine Lieblingsorte, und diese New Yorker Bibliothek ist wirklich beeindruckend. Und der echte Pu-der-Bär sitzt da mit seinen Freunden in der Vitrine!!!


















Als Coaching-Teilnehmerin in zwei Gruppenprogrammen
2022 hatte ich schon mal an einem Gruppencoaching teilgenommen, bei der erfolgreichen Business-Coach Sigrun. Hier kannst du darüber nachlesen. 2024 wollte ich mich wieder weiterbilden. Das Thema Mindset trieb mich schon lange um, denn sowohl im Schauspiel als auch in meinen Workshops taucht dieses Thema auf vielfältigen Wegen auf, auch wenn man es nicht immer sofort identifizieren kann. Nach einem Jahr endete dieses Programm im Sommer.
1 Jahr Schreibcoaching
Schon vorher, Anfang 2025, meldete ich mich zu einem weiteren Programm an: The Content Society von Judith Peters, in dem das Thema Bloggen im Vordergrund steht (durch Judith Peters bin ich überhaupt auf die Idee für Jahresrückblicke gekommen). Ich habe in beiden Programmen viel gelernt. Für die Umsetzung fehlte manchmal die Zeit. Gern hätte ich noch viel mehr Blogartikel geschrieben, das habe ich aber in meinem vollen Alltag nicht unterbekommen. Dafür hoffe ich jetzt auf 2026, in dem ich einige Änderungen vornehmen und feste Schreibzeiten einplanen werde. Im nächsten Jahresrückblick werden wir sehen, ob es geklappt hat. 😅

Worauf ich 2025 stolz bin
Erste Auszahlung durch die VG Wort
Meine erste Auszahlung durch die VG Wort im September 2025! Die VG Wort ist wie die Gema, nur für Schreibende. Wie man auf meinem Insta-Post sehen konnte, war das in finanzieller Hinsicht noch nicht beeindruckend, aber für mich war es ein stolzer Moment: Erstmals Geld mit dem Schreiben verdient! Mit einem Blogartikel! Weil sooo viele Leute ihn gelesen haben! Ich war sehr stolz und bin es noch! Eine tolle Motivation für´s Weiterschreiben. Der Blogartikel heißt „In 9 Schritten Text auswendig lernen“. Durch einen Klick auf den Link kommst du direkt hin.

Als Kunstauktionatorin im Theater
Eine tolle, neue, völlig unerwartete Aufgabe hat sich Anfang 2025 ergeben. Ich erhielt die Anfrage, Bilder im Theater zu versteigern. Im Berliner Ensemble lief (und läuft) „Heroes“, ein Stück über das Leben von David Bowie. Während der Vorstellung werden von dem Künstler Reinhard Kleist drei Bilder live auf der Bühne gezeichnet. Im Anschluss werden diese Originalkunstwerke versteigert, die Einnahmen spenden wir an Berliner Kulturprojekte. Mein Learning (mal wieder!) aus meiner Auktionatorinnen-Tätigkeit: Übung macht die Meisterin!
Die Form entsteht beim Tun
Zu Beginn war mir die Form, in der das Ganze stattfinden sollte, unklar, ich probierte dies und das und mit der Zeit kristallisierte sich meine ganz eigene Auktions-Präsentationsform heraus. Ich mache Scherze, ich spiele mit den Auktionatoren-Tricks von professionellen Auktionen und gleichzeitig mit dem Klischee der Marktschreierin. Je klarer meine Form wurde, je mehr Zeit ich mir ließ, je langsamer ich sprach (darüber habe ich daraufhin sogar einen Blogartikel geschrieben) und je selbstbewusster ich auftrat, desto höher wurden die erzielten Gewinne. Mittlerweile habe ich 16 Auktionen durchgeführt und ich freue mich jedesmal wie Bolle, wenn wieder ein Abend angekündigt wird.
Fazit: Für mich eine Entdeckung, wieviel Spaß Auktionen machen! Vielleicht wird das ja in Zukunft ein weiteres Standbein. Wenn du was zu versteigern hast, melde dich bei mir 😅



Wiederholung von „Kommt Mausi raus?!“
„Kommt Mausi raus?!“ ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme, auch nach all den Jahren. Als ich dieses Jahr erfuhr, dass er wiederholt und in die Mediathek gestellt wird, habe ich mich sehr gefreut. Julia Richter spielt die Hauptrolle und ich ihre beste Freundin Sonja. Aktuell ist der Film in der ARD Mediathek abrufbar. Klicke einfach hier und du kommst direkt dorthin. Viel Spaß beim Gucken!!!

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Einzelcoaching „Authentisch Präsentieren!“
Ein konkreter Rede-Termin steht an? Oder du quälst dich beim Reden vor Publikum schon lange mit deiner Unsicherheit herum? Oder du willst dein Buch/dein Projekt überzeugend promoten? Dann ist mein Einzelcoaching „Authentisch Präsentieren!“ das Richtige für dich. In 5 Online-Terminen identifizieren wir deine Herausforderungen, besprechen deine Ziele und ich finde die passenden Übungen und Mindset-Hilfen, die dich auf den richtigen Weg bringen. Wie immer bei mir, geht alles mit Spaß und Leichtigkeit einher. Schreib mir unter info@ninaweniger.de eine Mail und wir vereinbaren ein kostenloses Kennenlerngespräch.

Präsenz-Workshop „Authentisch Wirken!“
Du möchtest lieber in Präsenz arbeiten? Dann hast du die Möglichkeit, an meinem Gruppen-Workshop „Authentisch Wirken!“ in Berlin teilzunehmen. Es ist ein neuentwickeltes Format, in dem eine Gruppe über das Jahr verteilt an drei Terminen zusammenkommt und die jeweilige persönliche Entwicklung unterstützt, begleitet und feiert! Ich freue mich sehr auf diese ungewöhnliche und spannende Arbeit, an der nicht nur die Teilnehmer*innen, sondern sicher auch ich wachsen werde. Weitere Infos & Termine findest du hier.
Du weißt noch nicht genau, was du willst oder du hast konkrete Vorstellungen, die hier nicht abgebildet werden? Schreib mir unter info@ninaweniger.de dein Anliegen und wir finden gemeinsam eine Lösung.
Fazit und Ausblick
Aus „Jetzt erst recht!“ wird „Authentisch Wirken!“
„Jetzt erst recht“ war mein Motto für 2025. Das klingt energetisch, zielorientiert und kraftvoll. All das war dieses Jahr 2025. Es war aufregend, überraschend und fühlte sich sehr lebendig an.
„Jetzt erst recht!“ klingt aber auch ein bisschen nach „ohne Rücksicht auf Verluste“. Verluste gab es zwar in dem Sinne nicht, aber wenn ich zurückschaue, stelle ich doch fest, dass Themen wie Gesundheit, Entspannung und Ausgleich 2025 zu kurz gekommen sind.
Mein Fazit daraus: 2026 werde ich mehr Pausen einplanen. Nicht unbedingt Urlaube, sondern Erholungstage, Tage zum Lesen, Schreiben und Spazierengehen, zum Nachdenken und zur Ruhe kommen. Denn um mit voller Kraft zu agieren, braucht es eben auch Phasen des Kraft-Tankens. Anders als bisher werde ich diese Tage zu Beginn jedes Monats in meine Monatsplanung eintragen, verpflichtend sozusagen, damit sie nicht im Alltagsgewusel untergehen.
Standen bisher Neugier und Abenteuer häufig im Vordergrund, möchte ich mich im kommenden Jahr stärker fokussieren und noch authentischer Wirken. „Authentisch Wirken!“ heißt ja auch mein neues Workshop-Format für 2026. Und „Authentisch Wirken!“ wird gleichzeitig mein Motto für 2026. Denn den eigenen Kern immer weiter herauszuschälen aus all dem Erlebten, Getanen und Geschehenen, das, das wird mir immer deutlicher, ist mein Hauptanliegen. Und je authentischer ich selbst wirke, desto stärker erlebe ich meine Wirkung. Das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis für mich 2025. Ich freue mich auf die noch unbekannten und vielfältigen Wege, auf denen sich diese Erkenntnis 2026 manifestieren wird!